| 30. August 2009
Neustadt am Rübenberge | Das giftige Jakobskreuzkraut breitet sich immer mehr in den ländlichen Gebieten aus .Auch in der Gemarkung Suttorf ist es weit verbreitet. Dieses bestätigt auch Sabine Jördens vom Arbeitskreis Kreuzkraut ( http://www.ak-kreuzkraut.de/ ) aus Uetze.
An Gräben in der Feldmark und entlang der L 193 zwischen Neustadt und Suttorf trifft man das Kreuzkraut häufig an .
Für die Pflege der Wege in der Suttorfer Feldmark sind in der Regel der Realverband, Jagdgenossenschaft und die Stadt Neustadt am Rübenberge zu ständig.
Die in allen Teilen toxisch wirkenden Pflanzen ( enthalten sogenannte Pyrrolizidinalkaloide ) gefährden die Tiergesundheit sobald sie in den Futtermittelkreislauf gelangen. Kreuzkräuter verlieren auch in konserviertem Futter wie Heu, Silage oder Futtermittel, die dieses beinhalten, ihre giftige Wirkung nicht.
Pferde und Rinder reagieren nach dem Menschen besonders empfindlich. Es kommt nicht selten vor das Pferde daran sterben. Kreuzkräuter wirken stark leberschädigend, krebserregend, embryonen- und erbgutschädigend.



